Klarenthal

Nachfolgend finden Sie Mitteilungen der SPD Klarenthal:

 

Klarenthaler SPD setzt auf Bewährtes

Auf der unter Coronabedingungen stattgefundenen Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den nächsten Ortsbeirat wurde als Spitzenkandidat einstimmig Gunther Ludwig gewählt.

Gunther Ludwig ist auch wieder unser Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers.

Auf Platz 2 folgt die SPD-Vorsitzende von Klarenthal und Stadtverordnete Petra Vogt.

Platz 3 und 4 nehmen wieder Michael Koch und der Stadtteiljugendbeauftragte Robert Grohmann ein.

Mit Catharina Koch kandidiert auf Platz 5 ein neues, junges Gesicht.

Auf den Plätzen 6 und 7 folgen die der-zeitigen Ortsbeiratsmitglieder Burghard Heidke und Eva Ludwig.

Die Liste wird komplettiert mit Werner Lübs, Andrea Grohmann, Lutz-Dieter Heuss und Peter Vogt.

Wir sind überzeugt, dass unsere Liste für alle Klarenthalerinnen und Klarenthaler eine gute Mischung aus erfahrenen und bekannten Kandidaten, Jungen und Älteren, Männern und Frauen bietet. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Klarenthals Zukunft gestalten.

 

Petra Vogt auf Platz 18 für die Stadtverordnetenversammlung!

Die SPD Wiesbaden hat auf ihrer Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im März 2021 aufgestellt.

Die Klarenthaler Kandidatin Petra Vogt, die bereits Stadtverordnete ist, wurde auf Platz 18 gewählt.

Wir gehen davon aus, dass Klarenthal auch nach dem 14. März 2021 wieder eine SPD Stadtverordnete hat!

 

Neubau CvO: „Ein starkes Stück Schule“ ist endlich auf gutem Weg!

Die im Dezember 2012 von der Stadtverordnetenversammlung gefällte Entscheidung, die CvO als selbständiges Oberstufengymnasium zu erhalten, hat sich in doppelter Hinsicht als richtig erwiesen. Erstens ist die CvO mittlerweile das einzige rein gymnasiale Oberstufenangebot Wiesbadens, zweitens zeigen die Anmeldezahlen durch ihren steigenden Verlauf die zunehmende Akzeptanz der Schule. Das verjüngte Kollegium bemüht sich mit einer Mischung aus viel Erfahrung, Empathie und deutlichen Zielvorstellungen um ansprechende Förderung der Schülerschaft.
Der Neubau selbst brauchte eine längere Planungsphase, die nach einigen Wirrungen zum glücklichen Spatenstich im Dezember 2018 führte.

Die Baumaßnahmen danach liefen etwas schleppend an, der am 15.08.2019 die Baustelle besuchende OB Mende versicherte dann aber der Schulgemeinschaft, dass nun ein schnellstmöglicher Fortgang gewährleistet werde. Wie man auf unserem Foto vom März 2020 sehen kann, ist dies eingetreten – ein Richtfesttermin musste aufgrund der bekannten Corona-Bedingungen allerdings ausfallen. Die CvO dankt den beteiligten Ämtern und Firmen und ausdrücklich auch dem Ortsbeirat Klarenthal für die tatkräftige Begleitung dieses Prozesses, der hoffentlich am Ende des Schuljahres 2020/2021 zum glücklichen Umzug der Schule führen wird. Wir freuen uns auf die neue Nachbarschaft z. B. zum KGV Klarenthal e. V. und den anderen Anrainern. Gleichfalls freuen wir uns auf die Möglichkeiten, die uns die modern ausgestattete Schule bieten wird. Und noch mehr würden wir uns freuen, wenn die Verkehrssituation Carl-von-Ossietzky-Straße / Flachstraße verkehrs- und schülergerecht umgestaltet wird bevor die CvO umzieht. Wir sind sicher, dass der Ortsbeirat auch diesen Umstand sorgfältig begleiten wird.
Auf weitere gute Nachbarschaft, die CvO freut sich, auch in Kooperation mit der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule, gute Bildung in Klarenthal anbieten zu können.

Niko Lamprecht, Schulleiter

 

30 Jahre Ortsvorsteher Gunter Ludwig

Liebe Klarenthaler Bürgerinnen und Bürger,

Viele Menschen, die in Klarenthal leben, kennen nur einen Ortsvorsteher, nämlich Gunther Ludwig. Mir, ich bin 30 Jahre alt und kenne ihn somit „lebenslänglich“. Im Mai 2019 jährt sich sein Dienstjubiläum zum dreißigsten Male. Seit 1989 ist Gunther Ludwig (SPD) Ortsvorsteher in Wiesbaden-Klarenthal und hat in dieser Zeit viel in Klarenthal erlebt und geprägt. Seit Jahrzenten vertritt er die Ortspolitik in Klarenthal und in der Stadt Wiesbaden aktiv. Mit diesem Sonderblatt des „Klarenthalers“ möchten wir als SPD-Klarenthal ihn und seine Verdienste um Klarenthal würdigen und uns bei ihm bedanken. Der folgende Artikel basiert auf einem Interview mit Gunther Ludwig. Sein Leben der Kommunalpolitik zu widmen und sich mit vollem Einsatz für Menschen und deren Belange einzusetzen ist in unserer Zeit etwas sehr Besonderes.

Lieber Gunther: Vielen Dank für Deinen Einsatz, Deine Zeit, Deinen Mut und Deine Leidenschaft.

In seiner Zeit als Ortsvorsteher hat Gunther Ludwig 7 Kommunalwahlen der Landeshauptstadt Wiesbaden, 8 Landtagswahlen und 8 Bundestagswahlen miterlebt. Mit seiner sozialdemokratischen Politik hat er die Entwicklung des jungen Wiesbadener Stadtteils Klarenthal in den letzten 30 Jahren maßgeblich mitgestimmt.

Eine Wegbegleiterin ist seit 20 Jahren die Ortsvereinsvorsitzende und Stadtverordnete Petra Vogt, die zusammen mit ihm als „Klarenthaler Dreamteam“ im Ortsbeirat und Öffentlichkeit die Politik Klarenthals mitbestimmt hat.

Zitat Petra Vogt: „Unser gemeinsames Interesse war und ist es immer gewesen, das Beste für unseren Stadtteil, für Klarenthal und die Bürgerinnen und Bürger von Klarenthal zu erreichen. Lieber Gunther, ich bedanke mich für 30 Jahre Ortsvorsteher und für Deine Freundschaft.“

Wir freuen uns auf weitere Jahre mit Gunther Ludwig als Ortsvorsteher und danken ihm schon heute für die Zeit, die er sich für die Menschen Klarenthals genommen hat und nehmen wird.

Robert Grohmann, Schriftführer SPD Klarenthal

 

Seit 1989 Ortsvorsteher Ludwig: Ein ganzes Leben in und für Klarenthal

Wiesbaden – Klarenthal ist mit seinen circa 55 Jahren ein sehr junger Stadtteil im Nord-Westen von Wiesbaden und hat seit der Gründung des Ortsbeirates nur wenige Ortsvorsteher erlebt. 1989 kandidierte für die SPD-Klarenthal erstmals Gunther Ludwig für den Ortsbeirat und gleichzeitig als Ortsvorsteher. Mit 49,7% errang die SPD ein hervorragendes Ergebnis, zumal Gunther Ludwig gegen einen deutlich bekannteren Kandidaten der CDU angetreten war. Auch wenn nicht alle Gunther Ludwig diesen Start von 0 auf 100 zugetraut hatten, so war es doch rückblickend für ihn einer seiner größten politischen Wahlerfolge. In frühen Jahren des Ortsbeirates koalierte die SPD mit den Grünen. Das politische Motto 1989 hieß „Mitgestalten“, damals wie heute ein wichtiger Punkt im Ehrenamt und dem gesellschaftlichen Engagement von Menschen in einer Gemeinschaft. Von Beginn an war die Familie für Gunther Ludwig ein entscheidender Faktor, sich für die Menschen in Klarenthal politisch einzusetzen. Gleichzeitig unterstützt ihn die Familie auch aktiv in der Politik. Neben seiner Frau Eva war auch sein Sohn Andreas jahrelang mit ihm zusammen in Ortsbeirat und Partei aktiv:

„Ich hatte das Glück, Herrn Ortsvorsteher Ludwig auch meinen Papa nennen zu dürfen! Mit ihm habe ich meinen gesellschaftlichen Kompass in unzähligen Diskussionen entwickeln können und hierdurch mein großes Interesse an gesellschaftlichen und politischen Themen. Als sein Sohn weiß ich, dass er sich bedingungslos für das einsetzt, was er liebt… und immer wieder habe ich das Gefühl, dass er Klarenthal liebt!“
Gruß Andreas Ludwig

Historisch gab es schon immer ein rechtes Mobilisierungspotential von extremistischen Parteien in Klarenthal, so dass trotz guter Wahlergebnisse für die SPD und anderer demokratischer Parteien, die NPD und die REP im Ortsbeirat und in Klarenthal mehrfach vertreten war. Trotz populistischer Politik gelang es Klarenthal und dem Ortsvorsteher Gunther Ludwig verschiedene soziale Probleme zu befrieden, der sich gerne an das Jahr 2008 erinnert. In diesem Jahr wollte die NPD eine große Demonstration in Klarenthal organisieren. Letztendlich gelang es nur dem „Bündnis gegen Rechts“ circa 120 Menschen zu mobilisieren, die gegen eine rechte Ideologie demonstrierten. Die NPD kam nicht. Klarenthal war früher ein sozialer Brennpunkt. Die damaligen Raufbolde sind heute Väter und leben friedlich hier im Stadtteil. Die Menschen Klarenthals waren schon immer offen und positiv gegenüber Menschen anderer Nationen gestimmt, auch wenn sich die Migrationsstruktur in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert hat. In Klarenthal leben viele Nationen weitgehend friedlich nebeneinander. Die Vereinsarbeit und das Ehrenamt schweißen Klarenthal zusammen. Unser Stadtteil ist somit in den letzten Jahrzehnten ruhiger geworden, und wir können heute stolz sagen, wir sind ein lebens– und liebenswerter Stadtteil.

Erfolgreiche Vorhaben in den letzten Jahrzehnten waren die Neubauten der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule sowie der schon begonnene Neubau der Carl-von-Ossietzky-Schule, der Ortsbeirat und Ortsvorsteher viel Arbeit und Energie gekostet hat. Weiterhin kämpft Gunther Ludwig bereits seit 30 Jahren um die Umsetzung der Erweiterung des Stadtteilzentrums, um ein attraktives Bürgerhaus für über 10.000 Klarenthaler zu haben. Erfolgreiche Vorhaben in den letzten Jahrzehnten waren die Neubauten der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule sowie der schon begonnene Neubau der Carl-von-Ossietzky-Schule, der Ortsbeirat und Ortsvorsteher viel Arbeit und Energie gekostet hat. Weiterhin kämpft Gunther Ludwig bereits seit 30 Jahren um die Umsetzung der Erweiterung des Stadtteilzentrums, um ein attraktives Bürgerhaus für über 10.000 Klarenthaler zu haben.

2009 erfolgte der Durchstich der Goerdelerstraße, den die SPD seinerzeit sehr kritisch sah, der heute aber einen positiven Effekt auf den Straßenverkehr hat. Ein früher Wegbegleiter von Gunther Ludwig im Ortsbeirat und bei der intensiven und positiven Zusammenarbeit mit dem Dachverband Klarenthaler Vereinigungen, dem SC Klarenthal, dem Volksbildungswerk Klarenthal und anderen Institutionen ist Dr. Hermann Ludwig gewesen:

Nicht verwandt und nicht verschwägert

Mit Gunther Ludwig verbindet mich nicht nur eine jahrelange fruchtbare gemeinsame Zusammenarbeit im Ortsbeirat, sondern auch der gemeinsame Familienname. Häufig erreichten mich Anfragen, aus denen sprach, wie bekannt und wie verwurzelt Gunther in der Klarenthaler Bevölkerung ist und wieviel Vertrauen ihm entgegengebracht, aber auch von ihm als Ortsvorsteher erwartet wird. Bis dann der „Aha-Effekt“ kommt: Ach so, sie sind gar nicht der Ortsvorsteher, aber doch sicher mit ihm verwandt?? Und jetzt muss ich sagen: Nicht verwandt und nicht verschwägert. Und das bedaure ich doch manchmal richtig!
Dr. Hermann Ludwig

Die Zusammenarbeit im Dachverband ist für Gunther Ludwig zentral bei der Bewältigung ehemaliger und aktueller Problemstellungen. Es ist wichtig gemeinsam zu agieren, denn dies macht stark und nicht ständig zu fragen, „was man selber davon hat?“ Das aktive mitgestalten in politischen Prozessen ist sehr wichtig. Zu wenige beteiligen sich mittlerweile in Parteien, so ein deutlicher Unterschied den Gunther Ludwig über die 30 Jahre feststellen konnte. Dies ist auch eine Botschaft an die jungen Menschen im Stadtteil: Engagement, um etwas positives zu erreichen.

Eine langjährige Zusammenarbeit des Ortsvorstehers Gunther Ludwigs ist die Kooperation mit dem Schiedsmann Burghard Heidke, der nicht nur sein direkter Nachbar und Freund ist, sondern ihn auch seit langen Jahren politisch begleitet:

Wohl dem, der Gunther Ludwig zum guten Freund und direkten Wohnungsnachbarn hat. Wohl dem, der Gunther Ludwig in seinem Stadtteil zum Ortsvorsteher hat.

Wohl mir, ich habe das Glück das alles zu haben. Tagtäglich ist er unermüdlich für uns Klarenthaler im Einsatz, so kenne und schätze ich ihn. Ganz sicher schätzen ihn auch die meisten Klarenthaler Bürger, die ihn auf Grund seiner Arbeit als Ortsvorsteher bei sieben Kommunalwahlen gewählt haben.30 Jahre ist er nun Ortsvorsteher, eine äußerst erfolgreiche Zeit für Klarenthal und seine Bürger.
Burghard Heidke, Schiedsmann in Klarenthal

Auch in den letzten Jahren gab es erfolgreiche Vorhaben, die Gunter Ludwig aktiv als Ortsvorsteher begleitet hat. So findet seit 2018 regelmäßig die politisch/kulturelle Veranstaltungsreihe „Wein und Talk“ im Platanenhof des Volksbildungswerkes in der Katholischen Kirche statt. Diese Reihe ist für eine Diskussion und die politische Kultur in Klarenthal sehr wichtig. Ein weiteres Beispiel ist der Neubau und späterer Ausbau des Campus Klarenthal in Alt-Klarenthal, der sich mit seiner Kinderkrippe, Kindergarten und Schule allmäh-lich Klarenthal öffnet. Ausbau und Erweiterungen der Betreuungsplätze in den Kindertagesstätten in ganz Klarenthal ist ein seit Jahren wiederkehrendes und wichtiges Thema.

Aber auch in der Betreuung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen konnte ab 2012 erfolgreich mit dem Verein Moja in Klarenthal zusammengearbeitet werden, dessen Arbeit ein positiver Effekt auf die Klarenthaler Jugend hat. Ein langjähriger jüngerer Wegbegleiter Gunther Ludwigs ist der ehemalige Stadtverordnete Richard Altz gewesen:

Lieber Gunther,

Ich möchte Dir recht herzlich zu deinem 30-jährigen Jubiläum als Ortsvorsteher gratulieren. Ich erinnere mich gerne an unsere jahrzehntelange gemeinsame Zeit zurück, in der wir mit unseren Genossinnen und Genossen gekämpft haben, Klarenthal zu einem lebenswerten Stadtteil zu machen. Wir haben in Fraktion und Ortsbeirat viele Maßnahmen umgesetzt. Als Beispiele seien genannt: Neubau Gesamtschule und Oberstufengymnasium, Reaktivierung der Einkaufszentren Nord und Süd, Verhinderung der Öffnung der Goerdeler Straße für den Autoverkehr nach Kohlheck, Kunstrasenplatz um den wir jahrzehntelang gekämpft haben, Fasanerie mit Gaststätte, usw. Die Unterstützung von Vereinen und Institutionen war uns immer eine Herzensangelegenheit. Dieses jahrzehntelange Engagement diente dazu, aus Klarenthal einen lebenswerten Stadtteil zu machen. Lieber Gunther, ich wünsche dir für die Zukunft weiterhin Gesundheit und viel Erfolg.
Liebe Grüße Richard Altz, ehemaliger Stadtverordneter aus Klarenthal

Seit einigen Jahren befindet sich Gunther Ludwig im beruflichen Ruhestand und verbringt seine freie Zeit seitdem weiterhin in Klarenthal und auf verschiedenen Reisen. Seinen politischen Ruhestand möchte er auch weiterhin in Klarenthal verbringen, da er diesen Stadtteil positiv kennengelernt hat. Der Stadtteil, sein Umfeld, die dazugehörige Natur, die Menschen und die saubere Luft sind ausschlaggebende Faktoren, um Klarenthal treu zu bleiben. Gleichzeitig möchte Gunther Ludwig die Verantwortlichen daran erinnern, dass Klarenthal im Zuge der Nachverdichtung nicht zugebaut wird, da Klarenthal durch seine saubere Luft und das viele Grün geprägt und bekannt ist.

Robert Grohmann, Schriftführer SPD Klarenthal

     

Carl-von-Ossietzky-Schule

Seit Jahren wird über einen Neubau der Carl-von-Ossietzky-Schule diskutiert. Nun kommt Bewegung in die Sache: Bis 2020 soll ein Neubau im Wiesbadener Westen entstehen.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass es nach jahrelangen Diskussionen, zuerst über eine Schließung aus baulichen Gründen, dann über eine Zusammenlegung mit der Martin-Niemöller-Schule und zuletzt über den Neubau an anderer Stelle und dessen Finanzierung, nun ein glückliches Ende für die Carl-von-Ossietzky-Schule in Klarenthal geben wird“, erklärte der schulpolitische Sprecher der SPD-Stadtverordnetenfraktion Hendrik Schmehl. „Dadurch bleibt das eigenständige Angebot einer gymnasialen Oberstufe im Westen Wiesbadens endgültig bestehen“.

Am vergangenen Dienstag hatte der Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr das Planverfahren mit der Zustimmung zum Satzungsbeschluss beendet.

„Ich bin sehr optimistisch, dass der anvisierte Termin für den Umzug der Schule in ihren Neubau nach den Sommerferien 2020 eingehalten werden kann“, sagte Stefan Breuer, planungspolitischer Sprecher der SPD im Wiesbadener Rathaus. „Es ist schön, dass in diesem Zusammenhang sogar dem Wunsch des Klarenthaler Ortsbeirats entsprochen werden konnte, den die Schule umgebenden Zaun zum Schutz vor Vandalismus höher zu bauen“.

„Mit der Diskussion über die sinnvolle Nachnutzung des bisherigen Grundstücks der Schule steht die nächste Herausforderung aber bereits unmittelbar bevor“, blickt Breuer in die nähere Zukunft. Für dieses Gelände ist eine Nutzung mit neuen Wohnungen vorgesehen. Die Einnahmen sollen zur Refinanzierung des Schulneubaus genutzt werden.

https://www.spd-wiesbaden.de/2018/06/15/carl-von-ossietzky-schule/

   

Jahreshauptversammlung der SPD Klarenthal am 29.03.2017

 

Vorstand wurde im Amt bestätigt

 

Bei einer gut besuchten und konstruktiven Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Andrea Schobes, Schriftführerin des Unterbezirks Wiesbaden und stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, führte souverän durch den Abend.

Petra Vogt wurde mit 93,75% der Stimmen zum 13. Mal als Vorsitzende gewählt.
Ihre Stellvertreter bleiben Ortsvorsteher Gunther Ludwig (86,7%) und Juso Erik Neder (87,5%).

Michael Koch wurde in seinem Amt als Kassierer bestätigt. Ebenso wurden Burghard Heidke und Robert Grohmann als Schriftführer wiedergewählt.

Vervollständigt wird der Vorstand durch die wiedergewählten Beisitzer Konradt Arndt, Lutz-Dieter Heuss, Eva Ludwig, Christian Lehr und Werner Luebs und Anemone Goerlich, welche gleichzeitig auch Seniorenbeauftragte der SPD-Klarenthal ist. Jugendbeauftragter bleibt weiterhin Robert Grohmann.

Mit 100% der Stimmen wurde Petra Vogt erneut als Delegierte für den Unterbezirk gewählt. Die weiteren Delegierten sind Robert Grohmann, Gunther Ludwig, Burghard Heidke und Erik Neder.

Inhaltlich gingen die Genossinnen und Genossen insbesondere auf die schweren Kooperationsverhandlungen nach der Kommunalwahl 2016 ein.

Ortsvorsteher Ludwig ließ das vergangene Jahr Revue passieren und lobte erneut die
wertvolle Integrations- und Jugendarbeit der Klarenthaler Verbände und Institutionen. „Lasst uns auch dieses Jahr gemeinsam anstreben, das Beste für Klarenthal zu erreichen“, so Ludwig abschließend.
Neder stellte ein neues Media-Konzept für den Ortsverein vor und betonte wie wichtig es sei, auch im Internet Präsenz zu zeigen. „Durch das Internet erreichen wir vor allem junge Menschen, die sich sonst von der Kommunikation der Politik nicht mehr angesprochen fühlen,“, so Neder.

 

„Die Bestätigung des gesamten Vorstands zeigt, dass unsere Arbeit gut ankommt“, so Petra Vogt in ihrem Schlusswort. „Mit dem eingespielten Vorstandsteam können wir weiterhin viel für Klarenthal erreichen.“

 

 

 

Klarenthaler SPD will direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern –                                                                                erstes Gesprächsangebot am 05.10.2016

 

 

Was wollen die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil  oder in der Stadt verbessern,  was wollen Sie  persönlich fragen?

Sie haben die Möglichkeit der  SPD am 05.Oktober 2016 ab 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr „auf den Zahn zu fühlen“ und die SPD richtig anzuregen!

 

Wo : Im Stadtteilzentrum Geschwister-Scholl-Straße 10a.

Was Sie immer schon mal fragen wollten und in der Fragestunde des Ortsbeirates nicht fragen konnten. Vielleicht auch nicht erschöpfend beantwortet bekommen haben.

 

Kurz und gut : Die SPD bietet  Ihnen  sowohl ein gemeinsames Gespräch und eine Diskussion an, aber auch individuelle Fragen sind willkommen.

Für Getränke ist gesorgt, damit die Stimme bei der Diskussion nicht leidet.

 

Unter anderem stellen sich der Diskussion:

 

Simon Rottloff, Kandidat für die Wahl zum Bundestag

Stadtverordnete Petra Vogt

Ortsvorsteher Gunther Ludwig

 

AUF GEHT’S,  KOMMEN,  FRAGEN STELLEN  !

 

 

 

Spatenstich an der Anne-Frank-Straße 1 am 1.6.2016

„Die SPD-Klarenthal freut sich über den symbolischen Projektauftakt für den Bau der lang ersehnten Studentenwohnungen und des neuen Markts“, sagt Gunter Ludwig, Ortsvorsteher von Klarenthal.

„Wir wissen, wie wichtig der Bau von geeigneten Wohnungen für junge Menschen auch in Klarenthal ist“, so Erik Neder, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Wiesbaden.

Zusätzlich entsteht auf dem Gelände ein Rewe Markt mit 100 Tiefgaragenplätzen. Auf 1400 Quadratmetern Verkaufsfläche sollen insbesondere regionale Produkte vertrieben werden. Gastronomie und Bäckerei ergänzen das neue Nahversorgungszentrum. Die Eröffnung soll bis spätestens Ende 2017 erfolgen.

„Mit dem günstigen Wohnraum für junge Menschen, der fußläufigen Erreichbarkeit der Hochschule, den geplanten behindertengerechten Wohnungen im Erdgeschoss und der Wiederbelebung des Platzes an der Anne-Frank-Straße 1, sehen wir erneut eine Steigerung der Lebens- und Freizeitqualität in Klarenthal“, so Ludwig abschließend.

 

 

 

Ortsbeiratssitzung am 15.09.2015

Zum wiederholten Male war am 15.09.2015 ein möglicher Neubau der Carl-vonOssietzky-Schule Thema im Klarenthaler Ortsbeirat. Doch dieses Mal wurde es endlich konkret, da jetzt die Machbarkeitsstudie für einen Neubau mitsamt Finanzierung vorliegt.

Die anwesenden Mitglieder der SEG (Stadtentwicklungsgesellschaft), des Hochbauamtes und des Schulamtes sowie die Schuldezernentin Frau Scholz waren der Auffassung, dies sei ein überzeugender Vorschlag für den Neubau der Schule, eine anschließende Wohnbebauung des alten Geländes sowie eine solide Finanzierung des Vorhabens.

Die SPD Klarenthal hat seit Jahren vehement den Erhalt der Schule in Klarenthal gefordert, da diese unentbehrlich für Klarenthal, aber auch für die gesamte Wiesbadener Schullandschaft ist. Durch mittlerweile mehr als 10 Anträge im Ortsbeirat, in denen die SPD unter anderem die Sorgen und Wünsche der Schule/Schulgemeinschaft aber auch der Klarenthaler Bürger/Innen vertreten hat, haben wir unseren Beitrag zum Erhalt der Schule geleistet.

Einstimmig hat der Ortsbeirat am 15.09.2015 den Beschluss „TOP 2: Neubau der Carlvon-Ossietzky-Schule“ zugestimmt, der den Erhalt der Schule in Klarenthal und eine ansprechende Wohnbebauung des Gebietes um den bisherigen Standort der Schule sichert.

Als Nächstes befasst sich die Stadtverordnetenversammlung mit diesem Thema. Bei positivem Beschluss im Stadtparlament haben dann alle entscheidenden Gremien dem Vorhaben zugestimmt.

Der Zeitplan sieht vor, dass die Schule nach vier Jahren (Planungszeit + Bauzeit) im Sommer 2019 fertig gestellt sein könnte. Nach dem Umzug der Schule soll mit der Wohnbebauung am alten Standort begonnen werden.

Was ist genau geplant?

Schulneubau: Die Carl-von-Ossietzky-Schule wird an einem neuen Standort gebaut werden. Dieser befindet sich auf dem bisherigen Grundstück von ESWE Versorgung in der Carl-von-Ossietzky-Straße, neben der Kleingartenanlage. Dadurch kann der Schulbetrieb im alten Schulbau fortgeführt werden, bis der Neubau bezugsfertig ist; ein reibungsloser Ablauf, den die Schule sich stets gewünscht hat.

Die neue Schule soll aus zwei ineinander greifenden Gebäudeteilen bestehen, die sich in die May‘sche Planung Klarenthals einfügen werden.

Der Schulleiter der Carl-von-Ossietzy-Schule, Niko Lamprecht, bedankte sich beim Ortsbeirat für dessen Einsatz, vor allem für den Erhalt des Standortes in Klarenthal und die stetige Einbeziehung der Schule in die Planungen.

Wohnbebauung: Auf dem Gebiet der alten Schule sollen drei- bis fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser und im unteren Teil des Grundstückes Einfamilienhäuser entstehen. Nach Auskunft der SEG und des Hochbauamtes steht die genaue Umsetzung der Wohnbebauung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht exakt fest.

Die SPD Klarenthal ist hoch erfreut, dass endlich die Zukunft der Carl-von-OssietzkySchule gesichert ist und hofft auf eine zügige Umsetzung des Bauvor-habens, das wir auch weiterhin aufmerksam begleiten werden.

Robert Grohmann (Stadtteiljugendbeauftragter)